22.Okt.
2026
2026
Wann wird die EGGE endlich zur Ruhe kommen?
Es ist unglaublich, wie hartnäckig und unverfroren die selbsternannten grünen
Verbände weiterhin unsere Egge in Presse und allen sonstigen Medien bearbeiten.
Wenn schon kein Nationalpark – dann aber alle sonstig machbaren Einschränkungen fordern. Wildnisgebiete, Flächenstilllegungen, Wanderweg Reduzierungen usw.
Haben die An- und Bewohner unserer Egge nicht endlich auch ein Recht auf Ruhe und finale Klarheit über ihre Heimat verdient?
Hinter vorgeschobenen Argumenten wie fehlender Biodiversität oder Vorgaben der EU Verordnungen wird weiterhin Unruhe gestiftet. Die selbst ernannten „Hüter unserer Natur“ ignorieren den klaren Willen der Bevölkerung aus dem Bürgerentscheid, verfassen Beschlüsse und Resolutionen und machen Druck auf die Politik in Düsseldorf, unsere Heimat weiter zu beschneiden.
Die ständig geforderten größeren Flächenstilllegungen und neuen Wildnisgebiete sind, realistisch betrachtet, kein Argument.
NRW hat eine Gesamtwaldfläche von rund 560.000 Hektar Wald. Gerade mal ca. 260.000 ha davon werden in unterschiedlichen Nutzungen bearbeitet. D.h. 300.000 ha Wald liegen brach – ohne jegliche Nutzung! Still gelegte Flächen im Überfluss. Warum werden solche Fakten nicht erwähnt? Stattdessen spielt man den Moralapostel als Naturschützer und redet den Menschen ein schlechtes Gewissen ein.
Warum also das ständige Beharren auf immer mehr kleinen Parzellen an Hektar Stilllegungen – wenn nicht doch ein Nationalpark das wirkliche Ziel dahinter ist?
Wenn schon kein Nationalpark – dann aber alle sonstig machbaren Einschränkungen fordern. Wildnisgebiete, Flächenstilllegungen, Wanderweg Reduzierungen usw.
Haben die An- und Bewohner unserer Egge nicht endlich auch ein Recht auf Ruhe und finale Klarheit über ihre Heimat verdient?
Hinter vorgeschobenen Argumenten wie fehlender Biodiversität oder Vorgaben der EU Verordnungen wird weiterhin Unruhe gestiftet. Die selbst ernannten „Hüter unserer Natur“ ignorieren den klaren Willen der Bevölkerung aus dem Bürgerentscheid, verfassen Beschlüsse und Resolutionen und machen Druck auf die Politik in Düsseldorf, unsere Heimat weiter zu beschneiden.
Die ständig geforderten größeren Flächenstilllegungen und neuen Wildnisgebiete sind, realistisch betrachtet, kein Argument.
NRW hat eine Gesamtwaldfläche von rund 560.000 Hektar Wald. Gerade mal ca. 260.000 ha davon werden in unterschiedlichen Nutzungen bearbeitet. D.h. 300.000 ha Wald liegen brach – ohne jegliche Nutzung! Still gelegte Flächen im Überfluss. Warum werden solche Fakten nicht erwähnt? Stattdessen spielt man den Moralapostel als Naturschützer und redet den Menschen ein schlechtes Gewissen ein.
Warum also das ständige Beharren auf immer mehr kleinen Parzellen an Hektar Stilllegungen – wenn nicht doch ein Nationalpark das wirkliche Ziel dahinter ist?







